Die Bundesregierung plant aus rein agrarwirtschaftlichen Interessen eine Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration, obwohl diese grausame Praxis eigentlich schon längst verboten sein müsste.
Der Landestierschutzverband fordert Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf, sich im Bundesrat am 21.09.18 für ein Ende der betäubungslosen Kastration von Ferkeln einzusetzen.
Angefragt, wer denn hierzulande für Wildtiere zuständig sei, fühlen sich weder das Umweltministerium noch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zuständig.
Hunde nicht im Auto zurücklassen - Hitzeschlag droht!HundeautoDer Landestierschutzverband weist darauf hin, dass Tiere an den jetzt wieder kommenden heißen Tagen unbedingt Schattenplätze und ausreichend Trinkwasser benötigen.
Rundum positive Bilanz - Finanzielle Unterstützung an Vereine für Katzenkastrationen wird gemeinsam mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) fortgesetzt.
Der Konsum von Milch und Milchprodukten wird allgemein zunehmend hinterfragt - der Umgang mit Milchkühen stößt dabei auf breite gesellschaftliche Kritik.
Ca. 4 Millionen Tiere werden jährlich aus der EU in nicht-europäische Drittländer transportiert, obwohl jenseits der europäischen Grenzen, die Einhaltung von EU-Tierschutzstandards nicht gewährleistet ist.
Wieder droht eine unheilbare Tierseuche und prompt wird überreagiert. Der Landestierschutzverband BW fordert vernünftige Konzepte, statt unsachlichen Forderungen nachzugeben. Verbandsvorsitzender Stefan Hitzler: „Tierschutz muss Priorität haben.“