von Redaktion LTschV-BW

Der illegale Import und Handel mit viel zu jungen und oftmals kranken Tieren aus Osteuropa floriert ungebremst weiter. Die „Hundemafia“ hat, selbst wenn sie zufällig erwischt wird, kaum mit Strafen zu rechnen. So durfte auch vergangene Woche erneut ein illegaler Transport von Polen nach Spanien, trotz gefälschter Papiere, seine Fahrt fortsetzen.
Für Tierfreunde unbegreiflich...

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Für Tierschützer schon lange überfällig: Die alte „Tierschutz“-Hundeverordnung von 2001 wird endlich überarbeitet.
Stefan Hitzler, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes erkennt zwar deutliche Verbesserungen, wesentliche Grundforderungen des Tierschutzes werden aber nach wie vor nicht umgesetzt. So müssen angehende Hundehalter vor dem Erwerb eines Hundes immer noch keine Sachkunde nachweisen und auch eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht fehlt weiterhin.

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Aktuellen Medienberichten zufolge will Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in den kommenden Wochen einen Entwurf für ein Verbot problematischer Tierarten im Zirkus vorlegen. Beispielhaft werden Giraffen, Flusspferde und Nashörner genannt. Der Deutsche Tierschutzbund reagiert irritiert auf diese Ankündigung, da ein Verbot der genannten Tierarten gerade einmal drei Individuen betreffen würde. Da die systemimmanenten Tierschutzprobleme sämtliche Arten von Wildtieren im Zirkus betreffen, haben die Tierschützer Klöckner schriftlich um Stellungnahme gebeten – und ein umfassendes Verbot gefordert.

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Hilfreiche Gartengeräte, wie Freischneider und Tellersense oder auch Mähroboter können für Igel und andere Tiere zur tödlichen Gefahr werden. Sterile Gärten und kurzgetrimmte Rasenflächen bieten keinerlei Lebensraum mehr für Kleinlebewesen und Insekten.
Der Vorsitzende des Landestierschutzverbandes, Stefan Hitzler appelliert an Hobbygärtner und Landschaftspfleger bei der Grünflächenpflege Rücksicht auf die dort lebende Tierwelt zu nehmen.

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Tierschützer weisen anlässlich des anstehenden Opferfestes auf das in Deutschland geltende Schächtverbot hin. Das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt das Schlachten von warmblütigen Tieren nur, wenn zuvor eine fachgerechte Betäubung erfolgt. Es ist bei Strafe verboten einem Tier unnötige Schmerzen und Leiden zuzufügen.
Der Vorsitzende des Landestierschutzverbandes, Stefan Hitzler, bittet die zuständigen Behörden um vermehrte Kontrollen und von Ausnahmeregelungen strikt abzusehen.

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Wie schön, wenn im Sommer alles blüht – doch Vorsicht, es ist wie mit Schneewittchens Apfel, in der Schönheit verbirgt sich auch so manches Gift. In Baden-Württemberg zwischenzeitlich sehr weit verbreitet ist das Jakobs-Kreuzkraut, auch bekannt als Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea Linn.). Jedes Jahr sterben Weidetiere an akuten Vergiftunge.

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Gerade jetzt wieder leiden Tiere besonders, wenn sie sich bei ansteigenden Temperaturen nicht abkühlen oder in den Schatten ausweichen können. Vor allem der Zugang zu ausreichend Trinkwasser ist bei Hitze überlebenswichtig. Der Landestierschutzverband bittet um erhöhte Aufmerksamkeit: „Wenn Tiere gesundheitlich unter den Hitzefolgen leiden, ist Hilfe dringend notwendig“, so der Verbandsvorsitzende Stefan Hitzler.

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Weil Menschen derzeit viel im Freien unterwegs sind, werden auffallend viele hilfsbedürftige Wildtiere gefunden. Doch wohin mit den Pfleglingen - wer kümmert sich um die fachgerechte Beratung und Versorgung, die artgerechte Aufzucht und Wiederauswilderung? Freiwillige Helfer mit Erfahrung und Fachkenntnis sind rar. Land und Politik fühlen sich nicht zuständig.
Landestierschutzverbandsvorsitzender Stefan Hitzler fordert Anerkennung und aktive Unterstützung für die Wildtierhilfe im Land: „Tierschutz gilt auch für Wildtiere!“

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Aufgrund der auffällig hohen Anzahl an Coronaerkrankungen sorgen die unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen von Leiharbeitern deutscher Schlachthöfe für negative Schlagzeilen. Auch in einem Schlachtbetrieb bei Pforzheim wurden 400 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet.
Stefan Hitzler, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes fragt sich: „Wenn diese an unseren Schlachthöfen tätigen Menschen so behandelt werden, wie können wir dann Achtung für die zu schlachtenden Tiere erwarten?“