von Redaktion LTschV-BW

Wie schön, wenn im Sommer alles blüht – doch Vorsicht, es ist wie mit Schneewittchens Apfel, in der Schönheit verbirgt sich auch so manches Gift. In Baden-Württemberg zwischenzeitlich sehr weit verbreitet ist das Jakobs-Kreuzkraut, auch bekannt als Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea Linn.). Jedes Jahr sterben Weidetiere an akuten Vergiftunge.

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Gerade jetzt wieder leiden Tiere besonders, wenn sie sich bei ansteigenden Temperaturen nicht abkühlen oder in den Schatten ausweichen können. Vor allem der Zugang zu ausreichend Trinkwasser ist bei Hitze überlebenswichtig. Der Landestierschutzverband bittet um erhöhte Aufmerksamkeit: „Wenn Tiere gesundheitlich unter den Hitzefolgen leiden, ist Hilfe dringend notwendig“, so der Verbandsvorsitzende Stefan Hitzler.

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Weil Menschen derzeit viel im Freien unterwegs sind, werden auffallend viele hilfsbedürftige Wildtiere gefunden. Doch wohin mit den Pfleglingen - wer kümmert sich um die fachgerechte Beratung und Versorgung, die artgerechte Aufzucht und Wiederauswilderung? Freiwillige Helfer mit Erfahrung und Fachkenntnis sind rar. Land und Politik fühlen sich nicht zuständig.
Landestierschutzverbandsvorsitzender Stefan Hitzler fordert Anerkennung und aktive Unterstützung für die Wildtierhilfe im Land: „Tierschutz gilt auch für Wildtiere!“

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Aufgrund der auffällig hohen Anzahl an Coronaerkrankungen sorgen die unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen von Leiharbeitern deutscher Schlachthöfe für negative Schlagzeilen. Auch in einem Schlachtbetrieb bei Pforzheim wurden 400 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet.
Stefan Hitzler, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes fragt sich: „Wenn diese an unseren Schlachthöfen tätigen Menschen so behandelt werden, wie können wir dann Achtung für die zu schlachtenden Tiere erwarten?“

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Tierheime die durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können ab sofort Anträge auf finanzielle Unterstützung im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz B.W stellen.

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Der Landestierschutzverband hat über den Bundesverband ein Kontingent von 2000 Schutzmasken erworben, welches wir unseren Mitgliedsvereinen sofort zur Verfügung stellen können.
Pro Tierschutzverein können vorerst max. 100 Masken bestellt werden.

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Plötzlich gibt es Corona, gibt es eine „Seuche“ und auf der Straße, die man jeden Tag fährt wieder eine Grenze, wie in Zeiten vor der EU. Die aktuellen Corona-Regeln betreffen auch die Besitzer von Pferden, Ponys oder Eseln in Grenzgebieten, die durch die Grenzschließungen nicht zu ihren Tieren gehen dürfen.

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Immer wieder wird zurückgelassenes Angelzubehör zur Todesfalle für andere Tiere. Oftmals sind die Opfer Vögel: Abgeschnürte Gliedmaßen durch Angelleinen, äußere und innere Verletzungen durch Angelhaken oder verschluckte Köder aus Blei und Kunststoff bedeuten einen langsamen und qualvollen Tod.
Der Landestierschutzverband fordert die Angelvereine auf zu handeln, denn auch Angler sind den Tierschutzvorgaben verpflichtet.

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Tierheime und Tierschutzvereine geraten durch die Coronakrise landesweit immer mehr unter Druck. Besuchsverbot, keine Tiervermittlungen und fehlende Einnahmen. Trotzdem muss der Betrieb weitergehen - zahlreiche Tiere wollen tagtäglich versorgt werden.
Der Landestierschutzverband appelliert eindringlich, die Tierheime nicht im Stich zu lassen!