von Redaktion LTschV-BW

Tierheime und Tierschutzvereine geraten durch die Coronakrise landesweit immer mehr unter Druck. Besuchsverbot, keine Tiervermittlungen und fehlende Einnahmen. Trotzdem muss der Betrieb weitergehen - zahlreiche Tiere wollen tagtäglich versorgt werden.
Der Landestierschutzverband appelliert eindringlich, die Tierheime nicht im Stich zu lassen!

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von Robert Lahmer

Auch die Tierheime spüren die Auswirkungen der Corona-Krise und stellen sich auf den Ernstfall ein. Einige Tierheime berichten von Anfragen unwissender Tierhalter*innen, die ihre Haustiere aus Angst vor einer Ansteckung abgeben wollen, obwohl es dafür keine Hinweise gibt. Viele Tierheime bereiten sich auf die Aufnahme von Tieren von Corona-Patient*innen vor. Für Besucher*innen hat ein Großteil die Tierheimpforten bereits geschlossen, um die Pfleger*innen zu schützen und so die Versorgung der Tiere zu sichern. Der Deutsche Tierschutzbund befürchtet, dass die erschwerte Vermittlung von Tieren in Zeiten von Corona und ein Einbruch von Spendengeldern viele Tierheime vor ernsthafte Herausforderungen stellen werden.

von Redaktion LTschV-BW

Können Hunde und Katzen an SARS-CoV-2 erkranken oder es übertragen? Wir haben für Sie wichtige Fragen und Antworten zum Coronavirus zusammengestellt.

von Redaktion LTschV-BW

Der Deutsche Tierschutzbund, sein Landestierschutzverband Baden-Württemberg und der Tierschutzverein Pforzheim & Umgebung e.V. haben die Stadt Neuenbürg aufgefordert, Lösungen für die „obdachlos“ gewordenen Tauben in der Martinstraße zu finden. Die dort an einem Gebäude vorgenommenen Baumaßnahmen hatten dazu geführt, dass eine erhebliche Anzahl an Tieren ihren Sitz- und Brutplatz verloren hat. Außerdem haben Augenzeugen berichtet, dass vor Ort lebende Alt- und Jungtauben unter bisher ungeklärten Umständen zu Tode gekommen sind.

von Redaktion LTschV-BW

Sobald es wärmer wird starten Frösche, Kröten und andere Amphibien ihre Wanderungen zu den Laichgewässern. Der Appell der Tier- und Artenschützer: „Rücksicht nehmen und langsam fahren“.
Für die einheimischen Vögel beginnt die Brutzeit. Deshalb dürfen Bäume und Hecken ab dem 1. März nicht mehr unbedacht geschnitten werden.

von Redaktion LTschV-BW

Die begründete Ablehnung, wenige Tage alte Kälber auf lange Tiertransporte zu entsenden, da sie unterwegs nicht bedarfsgerecht versorgt werden können, wird erst vom zuständigen Verwaltungsgericht Sigmaringen und nun auch vom Verwaltungsgerichtshof Mannheim als rechtswidrig angesehen. Auch Langstreckentransporte von Saugkälbern müssen demnach von den Behörden abgefertigt werden.
„Der Tierschutz bleibt bei uns immer mehr wortwörtlich auf der Strecke“, kommentiert Stefan Hitzler, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes diese Entscheidung.

von Redaktion LTschV-BW

In den kommenden Tagen erreicht der Faschingstrubel seinen Höhepunkt. Der Landestierschutzverband appelliert an die Organisatoren der Umzüge und Veranstaltungen die Einbeziehung von Tieren nicht zu genehmigen.
Auch Tierhalter sollten ihre Schützlinge nicht auf Faschingsveranstaltungen mitnehmen oder sie stundenlang eingesperrt im Auto zurücklassen.

Webdesign für Tierschutzvereine / Tierheime
von Redaktion LTschV-BW

Der für die Neugestaltung unserer Website beauftragte Webdesigner erstellte nun eine Musterwebsite für Tierschutzvereine. Die intuitive Bedienung funktioniert über das gleiche System wie unsere eigene Website.

von Redaktion LTschV-BW

Jedes Jahr werden zu Silvester in Deutschland Millionen Euros in die Luft geblasen.
Die Folgen: Jede Menge zusätzliche Feinstaubbelastung und zahllose völlig verstörte Tiere. Tiere reagieren auf die Knallerei oft mit Angst und Panik. Vor allem Wildtiere werden durch das mitternächtliche Spektakel aber auch die Böller in den Tagen davor und danach erheblich gestört.
„Statt jede Menge Geld in Feuerwerk zu investieren, lieber sinnvoll spenden und so Tiere und Umwelt schonen“ so der Appell des Vorsitzenden des Landestierschutzverbands Stefan Hitzler.