Katzenkastrationsprojekt des Landesverbandes

07.02.19 - Das schwere Los der freilebenden Katzen Baden-Württembergs – und was wir dagegen tun können

Um der sich ständig vergrößernden Zahl freilebender Katzen Einhalt zu gebieten, ist der ständige Einsatz der Tierschützer unerlässlich – denn nur die Kastration der Tiere verhindert ein unkontrolliertes Populationswachstum und damit ein Zunehmen des Leidens der Tiere. Das Einfangen und die Betreuung der Tiere werden zumeist ehrenamtlich geleistet, doch die Kastration und Versorgung kosten viel Geld. Eine weitere Möglichkeit etwas zu verändern ist der Erlass einer sogenannten „Katzenschutzverordnung“. Diese Entscheidung steht jeder Gemeinde Baden-Württembergs offen.

 

Freilebende Katzen LTV-BW 2019-02

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Affenversuche Tübingen - Prozess wird eingestellt

20.12.18 - Laut Medienberichten wurde das Gerichtsverfahren gegen Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts (MPI) für biologische Kybernetik in Tübingen vorläufig eingestellt. Diesen sollte wegen Misshandlung von in Tierversuchen eingesetzten Affen Anfang Januar der Prozess gemacht werden.

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Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Herbert Lawo

Auszeichnung für besonderes Tierschutzengagement
04.12.2018 - Am Samstag wurde der Ehrenvorsitzende des Landestierschutzverbandes Herbert Lawo von Ministerpräsident Winfried Kretschmann für sein außerordentliches und langjähriges Engagement im Tierschutz mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Stefan Hitzler, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes: „Tierschutz hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Dass diese Auszeichnung einem Menschen zuteil wird, der seine gesamte Freizeit in den Dienst der Tiere stellt und ihnen dadurch eine Stimme verleiht, ist ein wichtiges Zeichen in der heutigen Zeit.“

Lawo-MPKretschmann

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Tierschützer fordern ein Ende der Schweinerei

19.09.18 - Der Landestierschutzverband fordert Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf, sich im Bundesrat am 21.09.18 für ein Ende der betäubungslosen Kastration von Ferkeln einzusetzen.
Noch immer werden in Deutschland Millionen Ferkel in den ersten Lebenstagen ohne Betäubung die Hoden abgeschnitten. Obwohl seit Jahren der Ausstieg aus dieser Tierquälerei mit Beginn 2019 feststeht, wollen jetzt einige Bundesländer eine erneute Verlängerung erwirken.Schweine

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