Tierschützer feiern erste Katzenschutzverordnung in Baden-Württemberg

02.05.19 - Der Gemeinderat der Gemeinde Berglen im Rems-Murr-Kreis hat im April die erste kommunale Katzenschutzverordnung in Baden-Württemberg verabschiedet. Der Landestierschutzverband Baden-Württemberg e.V. und sein Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund e.V., begrüßen dies ausdrücklich und gratulieren dem Tierschutzverein Berglen, der maßgeblich zur Einführung der Verordnung beigetragen hat.Logos-LV-u-DTB

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Jahreshauptversammlung des Landestierschutzverbandes in Reutlingen am 13. April 2019

13.04.19 - Im Jahresrückblick präsentierte der Vorsitzende Stefan Hitzler bei der diesjährigen Mitgliederversammlung eine positive Bilanz. Erfolgsprojekte wie die finanzielle Förderung der Kastration frei lebender Katzen oder die Pferdehilfe werden auch im laufenden Jahr fortgesetzt.
Die stellvertretende Landestierschutzbeauftragte, Frau Ariane Kari war Ehrengast und erläuterte die Vorteile von kommunalen Katzenschutzverordnungen
Die Mitgliederversammlung fordert Kommunen landesweit dazu auf, die Kastrationspflicht von Hauskatzen mit „Freigang“ einzuführen

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Bitte keine vorschnelle Hilfe bei jungen Wildtieren

11.04.19 - Scheinbar verwaiste Jungvögel und junge Wildtierbabys sind oft gar nicht so verlassen und hilflos wie viele denken. Vorschnelle Hilfsaktionen können Jungtieren mehr schaden, als nutzen.
In den Tierheimen in Baden-Württemberg werden zurzeit wieder zahllose flugunfähige Jungvögel, gerettete Entenküken und andere junge Wildtierwaisen abgegeben. Doch nicht immer sind diese Jungtiere tatsächlich in Not und benötigen menschliche Hilfe.

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Langstreckentransport endlich abschaffen

03.04.19 - Täglich werden tausende von Nutztieren durch Deutschland transportiert. Viele reisen quer durch Europa, oftmals sogar noch über die EU-Grenzen hinaus. Vor allem diese Tiertransporte in Nicht-EU-Staaten sind vielfach Höllenfahrten.
Für Stefan Hitzler, den Vorsitzenden des Landestierschutzverbandes stellen diese Langstreckentransporte ohne gesicherte Versorgung der Tiere einen klaren Rechtsverstoß dar: „Seit Jahrzehnten schaut die Politik nur zu, es wird höchste Zeit, dass sich hier endlich etwas ändert.“

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Katzenkastrationsprojekt des Landesverbandes

07.02.19 - Das schwere Los der freilebenden Katzen Baden-Württembergs – und was wir dagegen tun können

Um der sich ständig vergrößernden Zahl freilebender Katzen Einhalt zu gebieten, ist der ständige Einsatz der Tierschützer unerlässlich – denn nur die Kastration der Tiere verhindert ein unkontrolliertes Populationswachstum und damit ein Zunehmen des Leidens der Tiere. Das Einfangen und die Betreuung der Tiere werden zumeist ehrenamtlich geleistet, doch die Kastration und Versorgung kosten viel Geld. Eine weitere Möglichkeit etwas zu verändern ist der Erlass einer sogenannten „Katzenschutzverordnung“. Diese Entscheidung steht jeder Gemeinde Baden-Württembergs offen.

 

Freilebende Katzen LTV-BW 2019-02

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