Aussagen zu Tübinger Affenversuchen nicht haltbar: Deutscher Tierschutzbund fordert Baden-Württembergs Politiker zum Handeln auf

logo dtsb   logo-LTV-kl  28.07.2015 - Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband Baden-Württemberg kritisieren unwahre und sich widersprechende Aussagen des Tübinger Max-Planck-Instituts (MPI) für biologische Kybernetik und der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), die in der intensiven medialen Berichterstattung über die dort stattfindenden Primatenversuche vielfach ungeprüft kommuniziert wurden. Mit einer Stellungnahme fordert der Deutsche Tierschutzbund Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann sowie den Minister für Verbraucherschutz, Alexander Bonde, und die Ministerin für Wissenschaft und Forschung, Theresia Bauer, auf, die noch immer stattfindenden Experimente erneut zu prüfen.

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Niedlich, billig, gequält und todkrank

22.07.2015 - In Internet und Zeitungsinseraten häufen sich die Angebote für günstige Rassekatzen und -Hundewelpen. Doch oft werden hier auf Kosten der Tiere übelste Geschäfte gemacht. Dubiose Händler, die hinter vielen Lockangeboten stecken, verkaufen skrupellos viel zu junge, unter übelsten Bedingungen gezüchtete und oft kranke Hunde- und Katzenwelpen.

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Hitzefolgen - heißer Asphalt und verbrannte Hundepfoten

15.07.2015 - In wenigen Tagen soll es wieder über 30 Grad heiß werden. Diese Temperaturen machen nicht nur den Menschen zu schaffen, auch die Tiere leiden, wenn sie nicht richtig versorgt werden. Vor allem Hundebesitzer sollten beim täglichen Spaziergang ganz besonders vorsichtig sein.
Hunde nicht im Auto zurück lassen - es droht der Hitzetod.

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Qualvoller Tod durch Mähmaschinen

10.06.2015 - Unzählige Wildtiere sterben alljährlich auf qualvolle Weise durch Mähmaschinen. Statt zu flüchten verfallen sie in eine Schreckstarre und werden von den Maschinen gnadenlos zerstückelt oder unheilbar verletzt. Doch es gibt viele Möglichkeiten die Tiere zu schützen.

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